Aktuelles

 

 

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Mit großer Trauer und Bestürzung nehmen wir 

Abschied von unserem Freund und Mitglied

                           GUIDO WAHL.

Er war Miglied der Bürgerliste und Stadtrat im 

Eltviller Magistrat.

Seine direkte Art, seine sinnvolle Mitarbeit und

sein korrektes Handeln haben wir über lange Jahre

kennen und schätzen gelernt.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Rosi und

seiner Familie.

GUIDO, wir werden dich nie vergessen!

Bürgerliste Eltville

Ellen Merder                                     Helmut Moser

Vorsitzende Förderverein              Fraktionsvorsitzender

Die Trauerfeier findet am Samstag, 25.02.2012

um 13:00 Uhr in der Trauerhalle des Eltviller

Friedhofs statt.

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***** NEUJAHRSEMPFANG DER STADT ELTVILLE AM 22.01.2012 um 11:00 Uhr im KLOSTER EBERBACH******

Die Bürgerliste fordert "einmalige" Straßen

Die Eltviller Bürgerliste fordert die Umbenennung verschiedener Straßen in Eltville und den Stadtteilen. Schon vor Jahren haben  wir diese Forderung erhoben - die anderen Fraktionen lehnten ab. Ein Bericht im Wiesbadener Kurier von letzter Woche (LKW in der Kiedricher Straße in Rauenthal) hat wieder gezeigt, dass selbst Navigationsgeräte in Fahrzeugen nicht immer den richtigen Weg anzeigen.

Fraktionsvorsitzender Helmut Moser erklärt: "Es ist ein Unding, dass 35 Jahre nach der Gebietsreform noch immer nicht zu einer Straßenbennungsvereinfachung gefunden wird. 69 Straßen, Gassen und Plätze sind in Eltville und den Stadtteilen doppelt, dreifach und vierfach benannt", siehe amtliches Telefonbuch Seite 14).

Was in Wiesbaden, Frankfurt und Berlin möglich ist, dürfte auch in Eltville zu schaffen sein. Täglich sind Paketzusteller, Kunden und Besucher unterweg und suchen Adressen in den falschen Stadtteilen. Der Hinweis auf die Postleitzahl ist unzureichend, da diese nicht jedem bekannt ist. Da auch bei privaten Zustellern eine Postleitzahl meistens nicht vermerkt ist, gehen die Sendungen erst einmal zurück und werden dann nach tagelanger Verzögerung erneut zugestellt.

Wir werden einen entsprechenden Antrag in der Stadtverordnetenversammlung einbringen. Der Magistrat soll dann in Zusammenarbeit mit den Ortsbeiräten, dem Kinder- und Jugendbeirat und den Schülerinnen und Schüler die neuen Straßennamen auswählen.

18. Januar 2012

*****  Die Bürgerliste Eltville wünscht allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2012  ******

 

Nur Wohnbebauung realistisch

Nach jahrelangem Gezerre haben Bürgermeister Kunkel und seine CDU es jetzt endlich eingesehen, dass die einzige Möglichkeit der ordnungsgemäßen Verwertung des Rheingauhallengeländes eine Wohnbebauung ist. Dies hat die Bürgerliste seit Jahren gefordert.

Wir, die Bürgerliste, fordern Bürgermeister und Magistrat auf, bis zu nächsten Stadtverordnetenversammlung am 13.02.2012 eine entsprechende Vorlage zur Entscheidung zu bringen. Interessenten brauchen nicht gesucht zu werden - sie stehen ebenfalls seit Jahren bereit. Mit einem Verkauf könnte auch der jetzt vom Bürgermister vorgelegte Haushalsplandefizitentwurf verbessert werden.

"Eine späte Einsicht ist auch eine Einsicht" erklärte unser Fraktionsvorsitzende Helmut Moser und weist darauf hin, dass somit auch der monatliche Zinsverlust über 8.000  Euro (!!!) abgefangen werde. Eine weitere Verzögerung wird wohl auch im Hinblick auf die anstehende Bürgermeisterwahl nicht mehr eintreten.

 

Helmut Moser

 

 

 

Weihnachtsfeier der Bürgerliste Eltville

Die diesjährige Weihnachtsfeier findet statt:                 

Sa., 10. Dezember 2011 um 18:00 Uhr in der Skihütte (Weihnachtstreiben Platz der deutschen Einheit)

 

 

Unser Mitglied Beate Herbert erhält Eltviller Teller

Am Sonntag auf der Eltviller Kappeskerb wurde im Rahmen einer Ehrung der Eltviller Teller an Beate Herbert überreicht.

Der Vorsitzende des Verkehrsvereins Heinz Frankenbach erläuterte die Ehrung: Beate Herbert

unterstützt seit Jahren finanziell die Eltviller Weihnachtsbeleuchtung.

Ellen Merder -Vorsitzende-

 

 

 

 

Bürgerliste skeptisch gegenüber den MM-Plänen -10. Oktober 2011-

Die Eltviller Bürgerliste aüssert sich skeptisch zu den Plänen der Sektkellerei MM-Rotkäppchen, auf dem
Gelände der ehemaligen Rheingauhalle eine gewerbliche Nutzung vorzunehmen.

Fraktionsvorsitzender Helmut Moser erklärte, dass zuerst eine klare Absichtserklärung mit genauen Plänen
von der MM Geschäftsleitung vorgelegt werden müsse. Dies sollte schnellstens geschehen, da die Nutzung
des Geländes schon viel zu lange einer Klärung bedarf.

Die Bürgerliste favorisiert nach wie vor eine Nutzung für Wohnungsbau. Bei einer gewerblichen Nutzung
würde auch der Kaufpreis für die Stadt viel niedriger ausfallen als bei einer Wohnnutzung.

Zum Fortgang des bisherigen jahrelang sich hinziehenden Verfahrens schlägt die Bürgerliste eine öffentliche
Bürgerversammlung vor. Dabei könnten die Bürgerinnen und Bürger erfahren, was auf dem Grundstück
geschehen soll. Eine Bürgerversammlung ist in der Hessischen Gemeindeordnung mindestens einmal
im Jahr vorgesehen (§ 8a HGO), wird aber vom jetzigen Stadtverordnetenvorsteher nicht einberufen und wurde
vom Vorgänger im Amt auch nicht durchgeführt.

Bis dahin bleibt es für die Stadtkasse bei dem monatlichen Zinsverlust von mindestens 8.000 Euro.

Helmut Moser -Fraktionsvorsitzender-

 

Antrag der Bürgerliste zur Stadtverordnetenversammlung am 29.08.2011:

   
 

 Die Stadtverordnetenversammlung soll beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, unverzüglich den Verkauf und die Bebauung (Wohnungsbau) des Rheingauhallengeländes vorzubereiten.

Begründung: Es ist unverantwortlich, dass eine weitere Verzögerung der Verwertung des Grundstücks erfolgt. Jeden Monat hat die Stadt dadurch einen Zinsverlust von mindesten 8.000 Euro, was bei der Haushaltslage und den Auflagen der Aufsichtsbehörde nicht weiter hingenommen werden kann. Die Verhandlungen mit den bereitstehenden Interessenten müssen sofort beginnen.

   
   
   

VERMARKTUNG Bürgermeister sagt Vorlage zu


Bürgermeister Patrick Kunkel hat zugesagt, bis zur nächsten Stadtverordnetensitzung am 4. Oktober eine ergänzte Fassung der Projektstudie zur gemeinsamen Vermarktung des ehemaligen Rheingauhallengeländes und des Staatsweingütergeländes in der Schwalbacher Straße vorzulegen. Darin seien Vorgaben und Verkaufskriterien für potentielle Käufer enthalten.

Wie berichtet, hatte sich das Hotel auf dem Rheingauhallengelände nicht verwirklichen lassen. Deshalb hat die Stadt gemeinsam mit dem Land Hessen eine Projektstudie in Auftrag gegeben, um eine konkurrierende Vermarktung mit dem Staatsweingütergelände auszuschließen.

Das Thema kam durch einen Bürgerlisten-Antrag erneut auf die Tagesordnung, der einen unverzüglichen Verkauf und eine Wohnbebauung auf dem Rheingauhallengelände forderte. Jeden Monat, so Fraktionsvorsitzender Helmut Moser, entstehe der Stadt durch die Brache ein Zinsverlust von mindestens 8 000 Euro. Wegen der Zusage Kunkels stellte Moser seinen Antrag zurück.

   

ORTSGERICHTSSCHÖFFE Bürgerliste schlägt Andrae vor / Verweis in Ortsbeirat



Diskussionen hat im Stadtparlament die Besetzung des Ortsgerichtsschöffenamt für Eltville ausgelöst. Obwohl der Ortsbeirat vor einem halben Jahr bereits den von der Bürgerliste vorgeschlagenen Kandidaten Ric Berghoff gewählt hatte, gab es in der jüngsten Sitzung eine zweite Bewerbung. Matthias Beyer erhielt daraufhin die Mehrheit.

Die Wahl sei rechtmäßig, betonte Ortsvorsteher Hans-Walter Pnieschek (CDU), er habe darüber abstimmen lassen, ob der Ortsbeirat ein neues Votum abgeben solle. SPD und Bürgerliste ist dieses Vorgehen dennoch aufgestoßen. SPD-Fraktionschef Matthias Hannes plädierte dafür, dass das Stadtparlament endgültig entscheide.

Die Bürgerliste habe mit Berghoff einen fachkundigen Bürger vorgeschlagen, sagte Fraktionsvorsitzender Helmut Moser. Der Bürgermeister habe die Vorlage vor der Kommunalwahl zurückgezogen, die Verwaltung die Bürgerliste stets vertröstet. Dann sei das verdiente CDU-Mitglied im Ortsbeirat gewählt worden, weswegen Berghoff nun nicht mehr zur Verfügung stehe. Deshalb schlage er den Architekten Siegfried Andrae vor. Natürlich passe es der CDU nicht, dass die Bürgerliste nun ein CDU-Mitglied benenne, konterte Moser die Kritik des CDU-Fraktionsvorsitzenden Ingmar Jung an diesem Vorgehen.

Da aber bis Ende der Sitzung keine schriftliche Erklärung Berghoffs vorlag, dass er nicht mehr zur Verfügung steht, hat das Stadtparlament die Wahl erneut in den Ortsbeirat verwiesen, der dann darüber zum dritten Mal zu befinden hat.

   
   
   

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