Wahlprogramm Bürgerliste Eltville
Kommunalwahl am 15. März 2026
Mehr Mitsprache: Bürgerbefragungen und -versammlungen bei wichtigen Themen
- Bürgerbefragungen bei Grundsatzfragen: Bei größeren Projekten (z. B. Verkehr, Bauen, Nutzung öffentlicher Flächen) wird vor der Entscheidung eine einfache Online-Befragung durchgeführt.
- Bürgerversammlungen für mehr Mitwirkung: Grundsatzentscheidungen sollen unter Einbeziehung von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern getroffen werden (Best Practice: Neuer Stadtpark).
Einfacher und schneller Kontakt zur Stadt: Anliegen sollen online erledigt werden können – ohne lange Wege oder Papierkram
- Zentrale Online-Antragsplattform für alle städtischen Dienstleistungen: Anträge digital stellen, Status einsehen, Rückfragen online klären.
- Digitale Terminvergabe für alle Ämter: Keine Warteschlangen mehr – Termine verbindlich online buchbar.
Schönes und sicheres Eltville: Sicher ausgebaute Straßen für alle Verkehrsteilnehmer, gepflegte Grünflächen und mehr Aufenthaltsqualität
- Ansprechperson der Stadt für freiwillige Patenschaften von Grünflächen etc.
- Wiederbelebung der Verkehrskommission für bessere Beschilderung, einfache Lösungen für einen sicheren und fairen Verkehr für alle Verkehrsteilnehmer.
- Pilotprojekt zum eigenverantwortlichen Umgang mit Müll, auch um Kosten für Abfallentsorgung durch die Reduzierung von Mülleimern zu senken.
Familien und Kinder: Förderung von Familien, Freizeitangebote für junge Menschen
- Mehr Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche auch in den Ortsteilen.
- Bei einer Ausweisung eines neuen Baugebietes soll ein Anteil der Bauplätze für junge Eltviller Familien zu attraktiven Preisen vorgehalten werden.
Arbeit und Zukunft: Wir unterstützen den Wirtschaftsstandort Eltville, indem wir Gewerbeflächen erweitern, Gründer unterstützen, junge Firmen anziehen.
- Gewerbeflächen gezielt erweitern: Maßvolle Erschließung neuer Flächen (z.B. im Boden Erbach) mit Fokus auf kleine und mittlere Betriebe und guter Verkehrsanbindung.
- Gründungen aktiv unterstützen: Bereitstellung von günstigen Arbeitsräumen und Beratung in Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen.
- Schaffung von Co-Working-Spaces: Verbesserung der Vernetzung und Unterstützung von kleinen Unternehmen, aber auch zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
- Schnellere Verfahren für Betriebe: Feste Ansprechpartner in der Verwaltung für Gewerbe – kurze Wege, klare Fristen.
Gemeinsam im Rheingau: Gemeinden sollen enger zusammenarbeiten, um Kosten zu senken – bei Bauhöfen, Kitas, Verwaltung und öffentlicher Infrastruktur.
- Gemeinsame Nutzung von Bauhof-Geräten: Anschaffung und Einsatz teurer Maschinen über mehrere Kommunen hinweg.
- Zusammenarbeit bei Kitas und Betreuung: Gemeinsame Planung, Vertretungsmodelle und Einkauf von Leistungen.
- Abstimmung bei Verwaltung und Ordnung: Prüfung gemeinsamer Ordnungsdienste (z.B. bei Festen und Veranstaltungen) und abgestimmter Abläufe zur Kostensenkung.
- Der Zweckverband Rheingau soll bei der Unterhaltung des Schwimmbades und der Gestaltung und Unterhaltung des Rheinufers stärker integriert werden.
Stabile Finanzen und nachhaltiges Wirtschaften
- Als Stimme der Vernunft stehen wir für eine realistische, transparente und nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik, die Maß hält, Prioritäten setzt und ideologiefreie Entscheidungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger trifft.
- Im Hinblick auf die kommenden Generationen fordern eine sorgfältige Prüfung aller Ausgaben.